Acht Kunsträume (A und V Projekt- und Hörgalerie, D21 Kunstraum Leipzig, Die Kassette, Kuhturm, Lalülala, Ortloff, PANIPANAMA und para pluie) öffneten unter dem Namen "lindenow" Ihre Pforten. Es gab Ausstellungen, Musik und Performances im Umkreis von wenigen Metern zu erleben.




"building in the back" eine dauerhafte Installation von Denis Luce, Inga Martel und Sebastian Helms


Die Arbeit besteht aus einem alten Schuppen, der innen zu einem White Cube
umgebaut worden ist. Von außen behält der Schuppen seinen vorgefundenen
Zustand, während innen ein neuer Raum entsteht.